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Musical „Heul‘ doch“ der Realschule Bad Waldsee steht vor der großen Aufführung

101 7.Klässler der Realschule Bad Waldsee proben intensiv seit dieser Woche für ihre diesjährige Musicalaufführung am 15., 16. und 17.Mai jeweils um 19 Uhr im Jugendkulturhaus Prisma.

Energie- und Mobilitätstag am 28.04.2018

BAD WALDSEE (bg) – Vogelfütter-Häusle aus alten Plastikflaschen, schicke Blumentöpfe aus Joghurtbechern und lustige Windräder aus Capri-Sonne-Verpackungen – das sind nur einige der Bastelideen, die die Realschüler der Klassen 7, 8 und 9 sowie die Schüler des SBBZ gemeinsam mit ihren Lehrern derzeit mit Feuereifer entwerfen und basteln. Einige ihrer Werke werden die Schüler zum Energie- und Mobilitätstag am Samstag, 28. April, mitbringen und im Rahmen einer Ausstellung präsentieren.

Es wird aber auch Mitmach-Angebote geben, bei denen die Schüler zeigen, was man aus Müll Tolles basteln kann. So werden die Realschüler am Energietag mit den Besuchern Geldbeutel aus Tetra-Pack-Verpackungen herstellen, es werden Fische und Sonnen aus CDs gebastelt und Zucker-Peelings hergestellt.

Ein großes Problem, nicht nur im Meer, sondern auch der städtischen Kläranlage. Nicht nur wegen des Verpackungsmülls – in den Produkten selbst steckt Plastik. Und genau darüber wollen die Schulen nicht nur informieren, sondern auch ganz konkret zeigen, was man dagegen tun kann. Zum Beispiel kann Peeling auch selber hergestellt werden – etwa das genannte Zucker-Peeling. Oder ein rein natürlicher Lippenbalsam. Beim Energietag wird das am Stand der Schulen präsentiert. Hergestellt wird es mit Honig und Waben aus der eigenen Realschul-Imkerei, Sonnenblumenöl und Kakaobutter – abgefüllt in ein hübsches Gläschen und alles ganz ohne Plastik. Gegen eine Spende für einen guten Zweck darf jeder, der möchte, das „Bad-Waldseer-Realschul-Lippenbalsam“ mitnehmen und ausprobieren.

Ob Müll sammeln am Stadtsee, Aktionen auf dem Pausenhof oder „Upcycling“ im Unterricht – das Thema Umwelt- und Naturschutz hat bei den Bad Waldseer Schulen eine große Bedeutung und wird gleich in mehreren Schulfächern behandelt. Dazu gehören auch ganz alltägliche Dinge, wie man zum Beispiel sein Pausenbrot umweltgerecht verpackt oder welche Art von Getränken man wählt. So entstand die Aktion, aus alten Plastikverpackungen wieder etwas Sinnvolles herstellen – das sogenannte Upcyling. „Das macht richtig Spaß und wir kommen auf immer neue Ideen. Die Schüler sind mit Feuereifer dabei“, erklärt Lehrerin Nicola Schrafft von der Realschule. Sie selber lebt dieses Thema und hat zum Beispiel aus alten Plastiktüten eine schicke neue Tasche gehäkelt. Auch die Rektoren, Holger Kläger von der Realschule sowie Jochen Mikat vom SBBZ, stehen voll und ganz hinter diesem wichtigen Zukunftsthema und freuen sich, dass ihre Schulen beim Energie- und Mobilitätstag mit dabei sind.

Mikroplastik

Etliche Kosmetik- und Körperpflegeprodukte sind mit Kunststoffen angereichert; sie dienen dort als Schleifmittel oder verbessern Glanz und Konsistenz. Über den Abfluss gelangt das Plastik allerdings ins Meer und wird dort zum Problem – zu den Umweltauswirkungen der Stoffe ist wenig bekannt. Was man jedoch weiß: Die winzigen Teilchen saugen Giftstoffe auf wie ein Schwamm. Der größte Teil des Mikroplastiks, das sich in unseren Meeren befindet, stammt aus Müll wie PET-Flaschen und Plastiktüten, die von Wellen und UV-Strahlung allmählich zerrieben werden.

Upcycling ist ein Mischwort aus Aufwerten („Up-“) und Wiederverwerten („Recycling“). Die Idee ist, scheinbar nutzlose Dinge oder gar Abfälle in neuwertige Produkte umzuwandeln, um die Notwendigkeit für die Neuproduktion von Dingen und Materialien zu reduzieren und auf diese Weise nachhaltiger zu leben. Anders als beim einfachen Recycling wird beim Upcycling das Material tatsächlich aufgewertet.

Autorin: Brigitte Göppel (Pressestelle der Stadt Bad Waldsee)

Ingenieur-Berufe erleben in Bad Waldsee und Ravensburg

Von der virtuellen Idee bis zum realen Produkt: Das doppelstöckige
Ausstellungsfahrzeug DISCOVER INDUSTRY – CHANCEN | BERUFE | ZUKUNFT macht
in Bad Waldsee und Ravensburg erlebbar, wie Ingenieurinnen und Ingenieure denken
und arbeiten und wie viel Mathematik und Physik in unseren Alltagsprodukten
stecken. Vom 23. bis 24. April erhalten die Schülerinnen und Schüler der Realschule
Bad Waldsee Einblicke in den industriellen Produktentstehungsprozess. Auf
Einladung der „BBQ Berufliche Bildung gGmbH“ macht die mobile Industriewelt
anschließend vom 25. bis 27. April an der Agentur für Arbeit Ravensburg Station.

Bad Waldsee / Ravensburg – Maschinen kommunizieren miteinander, Roboter entlasten
uns bei eintönigen Tätigkeiten und Augmented-Reality-Brillen ersetzen Bedienungsan-
leitungen: Die Digitalisierung bietet große Chancen, stellt Unternehmen auf dem Weg dorthin
aber auch vor große Herausforderungen. Eine davon ist der hohe Bedarf an qualifizierten
Fachkräften aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und
Technik), insbesondere an Ingenieurinnen und Ingenieuren. Um Jugendlichen Lust zu
machen, an diesem spannenden Thema mitzuarbeiten, ist die mobile Industriewelt
DISCOVER INDUSTRY – CHANCEN | BERUFE | ZUKUNFT im Rahmen des erfolgreichen
Programms COACHING4FUTURE in Baden-Württemberg unterwegs. Das gemeinsame
Angebot der Baden-Württemberg Stiftung, des Arbeitgeberverbands Südwestmetall und der
Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit macht von Montag bis
Dienstag, 23. bis 24. April, an der Realschule Bad Waldsee Station.

Auf Einladung von BBQ, einem Unternehmen des Bildungswerks der Baden-
Württembergischen Wirtschaft e. V., ist das Ausstellungsfahrzeug anschließend von
Mittwoch bis Freitag, 25. bis 27. April, an der Agentur für Arbeit Ravensburg zu Gast.
Angemeldete Klassen der Privaten Jungen- und Mädchen-Realschule St. Elisabeth und des
Bildungszentrums Meckenbeuren erhalten spannende Einblicke in das Denken und Arbeiten
von Ingenieurinnen und Ingenieuren. Im Rahmen des „Girls‘ Day“ finden am 26. April
zusätzlich Workshops für angemeldete Schülerinnen statt.

3D-scannen, programmieren, smart produzieren: Zu Beginn des Workshops in der mobilen
Industriewelt zeigt ein multimedialer Rückblick, wie der gesellschaftliche und technische
Fortschritt die industrielle Entwicklung immer mehr beschleunigte. Wie die effiziente
Serienproduktion heute erfolgt und welchen Einfluss die digitale Transformation weiter
nehmen wird, finden die Jugendlichen an fünf Meilensteinen des Produktentstehungs-
prozesses und weiteren Exponaten heraus. Unter Anleitung von Physikerin Katinka
Ballmann und der Ingenieure Dr. Peter Hörtz und Dominik Weickgenannt verwandeln die
Jugendlichen zum Beispiel mithilfe eines 3D-Scanners einen Prototyp in ein Computermodell. Ein Roboterarm kann mittels Koordinaten-Eingabe punktgenau gesteuert werden. Und wenn die Mädchen und Jungen ihr selbst konfiguriertes Produkt durch die intelligente Produktionsanlage steuern, lernen sie die „Smart Factory“ von morgen kennen.

Die gesamte Presseinformation finden Sie hier:

DISCOVER INDUSTRY_Bad_Waldsee/Ravensburg

 

Realschule überreicht Scheck an Anette Kramer von PAZ e.V.

Schülerinnen und Schüler der Realschule Bad Waldsee haben am Aktionstag von Mitmachen Ehrensache  im Dezember letzten Jahres insgesamt 1700 € erwirtschaftet.

Bei der Anerkennungsfeier in der Gemeinschaftsschule Argenbühl wurde Anette Kramer der Spendenscheck überreicht.

Weitere Informationen zum unterstützten Projekt unter proaktionzukunft.com.

Über den Einsatz unserer Spendengelder werden bald Bilder folgen. Ein herzliches Dankeschön den 53 Schülerinnen und Schülern der Realschule Bad Waldsee, die dieses Projekt mit ihrem Einsatz unterstützen.

 

Anmeldetage Klasse 5

21./22.3. von 14:00 bis 18:00

Landtagsabgeordneter Raimund Haser im Gespräch mit Schülern des Bildungszentrums Döchtbühl am 19.03.2018

Dass ein Politiker auch nur ein ganz normaler Mensch ist und dass man Politikern seine Fragen stellen kann–  sogar  stellen  soll  –  und  sich  somit  auch  aktiv  ins politische  Geschehen  einbringen  kann,  das  hat  der Landtagsabgeordnete  Raimund  Haser  bei  seinem Besuch  an  der  Bad  Waldseer  Realschule  sowie  der Werkrealschule  am  Montag  vermittelt.  Der  Besuch war Bestandteil der politischen Bildung der Schüler. Nach der Begrüßung in der Mensa durch Bürgermeister Roland Weinschenk und der Fachbereichsleiterin für  Schule,  Bildung  und  Betreuung  der  Stadt  Bad Waldsee,  Gerlinde  Buemann , wurden dem Landespolitiker die Vertreter der Schulen, der jeweiligen Elternschaft sowiedie Schülersprecher vorgestellt.

Weiter  ging  es  zur  Realschule,  der  ersten  Station. Hier erwarteten den Politiker bereits 75 Schüler der neunten Klassen. Rektor Holger Kläger stellte Haser kurz  die  Schule  vor  und  erklärte,  dass  er  viele  Gemeinsamkeiten  mit  dem  Politiker  entdeckt  habe  – zum Beispiel, dass sie beide zur selben Zeit ihr Abiturgemacht  haben. Als  Erinnerung  überreichte  er  dem Abgeordneten  eine  Tasche  mit  dem  Logo  der  Realschule.  Um  mit  den  Schülern ins Gespräch zu kommen, plauderte Raimund Haser zunächst  aus  dem  persönlichen  Nähkästchen  und erzählte zum Beispiel, wo er aufgewachsen und zur Schule gegangen ist. Auch über seine Hobbies, seine Familie und seinen beruflichen Werdegang sprach er. Dass er 13 Jahre lang das Amt des Klassensprechers inne hatte und sich zudem in der Schülermitverwaltung  engagiert  habe,  erfuhren  die  Schüler  ebenso. Damit wolle er verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich zu  äußern,  sich einzusetzen  und  Fragen  zu  stellen. Um den politischen Bogen zu spannen, erklärte er die kommunalpolitischen Gremien und den Unterschied,welche Aufgaben  dem  Landtag  und  dem  Bundestag zukommen  und  natürlich,  welche  Aufgabe  er  hat. Er  sei  seit  März  2016  direkt  gewählter Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und arbeitedort auch im Ausschuss für Kultur, Jugend und Sport mit.  In  diesem  Ausschuss  gehe es  unter  anderem  um Schulen, Kindergärten, Krippenplätze, Bildungspläne,  die  Jugendförderung sowie die Belange des Spitzen- und Breitensports. Somit sei er für  Fragen  und  Anliegen  der Schulen zuständig.„Was  habt  ihr  für  Fragen  an mich?“, ermunterte Raimund Haser die Schüler. Es wurde mehrals eine Stunde lang rege gefragt, geantwortet  und  diskutiert.  Die Schüler   fragten   zum   Beispiel: Was  halten  Sie  von  Dieselfahrverboten? Was für ein Auto fahren Sie? Was halten Sie von der Abschiebung? Ist es schlimm für Sie,  auf  so  viel  Freizeit  zu  verzichten?Zum Schluss informierte Gerlinde  Buemann  über  die  geplante  Jugendpartizipationund dass demnächst von Seiten der Stadt ein Fragebogen an alle Schüler verteilt werde.

Weiter ging es in den Musiksaal der Werkrealschule. Auch hier warteten bereits zahlreiche Schüler der Klassen 9und 10 auf den Abgeordneten. Rektor Frank Wiest, zugleich Geschäftsführender Rektor am Bildungszentrum, stellte kurz die Vielfalt  der  Schulevor  und  präsentierte  dabei  auch den Schulfilm, der den exemplarischen Schultag einesWerkrealschülers auf dem Döchtbühl zeigt. Anschließend berichteten vier Schüler von wichtigen Baustei-nen, die das Schulleben der Werkrealschule bestimmen:  Technikunterricht,  die  Küche,  die  alljährlicheChallenge und die Berufsorientierung ab Klasse 5 sind wesentliche Bestandteile der Ausbildungsschule.Danach stellte sich Raimund Haser auch den Werkrealschülern  kurz  vor  und  die  Schüler  stellten  viele Fragen  zu  aktuellen  Themen  –  Flüchtlingspolitik, Dieselfahrverbot  oder  die  Neuauflage  der  großenKoalition. Auch  persönliche  Fragen  wie  „Haben  Sie Frau  Merkel  schon  mal  persönlich  getroffen?“  oder„Warum sind Sie Politiker geworden?“ konnte Haser schülerorientiert und klar beantworten. Auch bei Detailfragenzur Rente, zu Cannabis-Legalisierung oder der Einführung eines dritten Geschlechtes blieb Haser die Antwortennicht schuldig. Sein Appell zum Schluss an die aufmerksamen Schüler:  „Setzt  euch  mit  den  Sachenauseinander.  Nur rumsitzen und schimpfen nützt nichts. Wer sich nicht engagiert, kann auch nichtmitbestimmen.“

Nach  gut  einer  Stunde  offenen  Austauschs  setzten sich noch die Rektoren, Schülersprecher und Eltern-beiratsvorsitzenden der Realschule und der Werkrealschule zusammen. Dabei drehte sich das Gesprächdann  vor  allem  um  schulpolitische Themen  wie  der Grundschulempfehlung  oder  den  Schwierigkeiten,die die beiden Schularten am meisten drücken.

bg/sbe/Fotos: Brigitte Göppel

Kultusministerin Eisenmann besucht das Bildungszentrum Döchtbühl am 09.03.2018

Zum Artikel im Amtsblatt der Stadt Bad Waldsee vom 15.03.2018

 

Wintersporttag der Realschule Bad Waldsee am 7.Februar 2018

Am Wintersporttag der Realschule Bad Waldsee standen folgende sportliche Aktivitäten zur Auswahl: Skifahren am Diedamskopf, Eislaufen in Ravensburg, Schwimmen in der Schwabentherme und Wandern um Bad Waldsee mit anschließendem Grillen im Tannenbühl.

Beim Baden musste zunächst die Schwimmtauglichkeit bewiesen werden. Nach Bestehen des Schwimmtestes durch den Badmeister stand einem ausgiebigen Badespaß nichts mehr im Wege. 207 Schülerinnen und Schüler nahmen am Eislaufen in Ravensburg teil. Wie jedes Jahr waren alle Teilnehmenden begeistert über den gemeinsamen Spaß mit Musik auf dem Eis.

Die Wandergruppe mit 38 Schülerinnen und Schüler trotzte den widrigen Bedingungen und wanderte acht Kilometer mit anschließendem Grillen im Tannenbühl. Schlechte Sicht beeinträchtigte auch die 39 Skifahrer am Diedamskopf, die dennoch einen tollen Tag erleben durften.

Welche Aktivität auch gewählt wurde, einig waren sich alle am Ende des Ausfluges: Der Vormittag und auch der Skitag waren viel zu schnell vorbei. Vielen Dank an Sportlehrerin Frau Stadler für die Organisation des Wintersporttages.

Probentage der Schulband in Ochsenhausen

Die Schulband der Realschule hat sich drei Tage in Ochsenhausen intensiv auf die Auftritte bis zum Ende des Schuljahres vorbereitet.

Zu Gast in der Landesakademie konnten sich die Schüler ein musikalisches Repertoire in gut ausgestatteten Proberäumen mit Gesangsanlage, Flügel, Gitarren- und Bassverstärker sowie Schlagzeug aneignen.

Schulsiegerin im Lesewettbewerb gekürt

Alle 6. Klassen waren dabei, als die Schulsiegern des Vorlesewettbewerbs an der Realschule Bad Waldsee gewählt wurde.

Aufmerksam folgten die Schülerinnen und Schüler den Beiträgen ihrer Klassensieger, die im vergangenen Monat im Rahmen des Deutschunterrichts bestimmt worden waren und nun gegeneinander antraten.

Am Schluss fiel die Entscheidung knapp aus. Die Jury, Konrektorin Diana Criste, Dominik Souard von der Stadtbuchhandlung, Brigitte Scheller, die Leiterin der Stadtbücherei, Herr Maier als Vertreter der Deutschfachschaft und die letztjährige Siegerin des Vorlesewettbewerbs Mia Arnold kürten Vanessa Stettinger Klasse 6b zur Siegerin des Wettbewerbs. Sie wird die Schule Ende Januar beim Kreisentscheid in Ravensburg vertreten.

Spendenübergabe

Die Realschule Bad Waldsee hat über die Spendenkalender-Aktion der Volksbank Allgäu-Oberschwaben einen Spendenscheck in Höhe von 500 € zur Anschaffung eines Bücherschranks inklusive Bücher für die Lesescout-AG gewonnen.

Die Spendenübergabe hierzu fand vor Weihnachten feierlich in der Stadthalle Wangen statt. Entgegengenommen haben den Gewinner-Scheck Susanne Kling vom Freundes- und Förderkreis der Realschule Bad Waldsee e.V. und Schulleiter Holger Kläger.

Die Schüler und die Schule freuen sich über dieses Weihnachtsgeschenk und bedanken sich herzlich bei der Volksbank Allgäu-Oberschwaben.

 

Neue Elternbeiratsvorsitzende und neue Vorsitzende des Fördervereins

Die Realschule Bad Waldsee freut sich über ihre beiden neuen Elternbeiratsvorsitzenden, Frau Olga Kauffmann und ihre Stellvertreterin Frau Tatjana Prasser sowie die neue Vorsitzende des Fördervereins Frau Christa Mock und wünscht ihnen für ihre Tätigkeit viel Erfolg und gutes Gelingen.

Die Schule bedankt sich bei Herrn Dirk Bautz für sein mehrjähriges Engagement als Elternbeiratsvorsitzender sowie im Förderverein der Schule.

Adresse/ Kontakt


Realschule Bad Waldsee
Döchtbühlweg 1
88339 Bad Waldsee

Tel.: 07524 97669-200
Fax: 07524 97669-222